Liebe Freundinnen, liebe Freunde!
Europa. Irgendwo in diesem Europa - ein winziger Punkt auf der Landkarte - da bin ich daheim. Als Präsident Mitteran…
BRENNSTOFF N°39 | Heini Staudinger
IN KRISENZEITEN und Phasen des Umbruchs vergewissern sich Menschen gerne ihrer individuellen und kollektiven Ursprungsgeschichten. Gedächtnis und Eri…
BRENNSTOFF N°39 | Heribert Derndorfer
Tradierte Ungerechtigkeiten über Bord werfen, ein modernes und gerechtes Europa schaffen
Ein Gespenst geht um in Europa: Sezession oder territoriale I…
BRENNSTOFF N°39 | Lojze Wieser
WENN ICH IN DER U-BAHN in Richtung Ottakring heimfahre, höre ich die verschiedensten Idiome – serbisch, tschechisch, slowakisch, slowenisch, tür-
kisc…
BRENNSTOFF N°39 | URSULA BAATZ
ES WAR IM WINTER 1999. Das ehemalige Jugoslawien lag hoffnungslos in Trümmern. Die freundliche Donaustadt Novi Sad war immer wieder von den Alliierte…
BRENNSTOFF N°39 | GEERT MAK
ANGELA MERKEL gibt sich gern als schwäbische Hausfrau mit gesundem Menschenverstand. Wie ihr biederes Äußeres signalisiert dies die umsichtige und f …
BRENNSTOFF N°39 | BARBARA RAUCHWARTER
BRENNSTOFF N°39 | Christian Felber
BRENNSTOFF N°39 | PRINZ CHAOS II.
Friedensnobelpreisträgerin Leymah Gbowee war zu Besuch im niederösterreichischen Rabenstein an der Pielach. Eine persönliche Begegnung, erzählt von B…
BRENNSTOFF N°39 | Barbara Pachl-Eberhart
1.Jänner 2015, Laakirchen. Ich komme immer und überall knapp. Zum Beispiel zum Bahnhof – nie fünf Minuten vor Abfahrt des Zuges. Vor meinen Vorträgen…
Jetzt wollen sie mein Geschäft in Wien aufbrechen! Sie? Der Gerichtsvollzieher im Auftrag der FMA ( Moreau sagt zur FinanzMarktAufsicht immer: die Ba…