AUSGABE N°37
Konsum­totalitarismus

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Editorial Brennstoff Nr. 37

Liebe Freundinnen, liebe Freunde!
Ich war 49. Irgendwie steckte ich in einer Krise. Da erzählte mir ein Freund, er würde demnächst nach Nord-Spanien a…

BRENNSTOFF N°37 | Heini Staudinger

Die glücklichen Sklaven sind die erbittertsten Feinde der Freiheit

Der Konsumbürger kann nur reagieren, nicht gestalten.

Obwohl die Tradition des Boykotts als politische Aktionsform bis ins 18. Jahrhundert zurückreich…

BRENNSTOFF N°37 | Harald Welzer

Ohne Neid kein soziales Leid

Ein-Ordnung! Es gibt etwas, das ich nie gelernt habe: Neid. Nicht, weil ich ein besonders lauterer Typ wäre. Sehr böse bin ich auch nicht, halt im se…

BRENNSTOFF N°37 | Henri Quelcun Huhki

Vom Standpunkt der Nicht-Dualität

Ursula Baatz über den Zen-Meister Bernard Glassman

Bernie Glassman, der Zen-Meister, hat seinen Vortrag beendet. Das Publikum kann Fragen stellen. Bev…

BRENNSTOFF N°37 | Ursula Baatz

Nie ist zu wenig was genügt

sagt Seneca. Und das meint Barbara Rauchwarter

Begehren, ein seelischer Antrieb, ist Ausdruck eines subjektiven Mangelerlebens. Ich kann nicht zu-frie…

BRENNSTOFF N°37 | Barbara Rauchwarter

Was ich alles habe

Ich habe 51 Unterhosen.

Sicher, die Hälfte davon hat schon magerere Zeiten erlebt. Noch fettere Jahre sind nicht zu erwarten. Wenn ich jedes Jahr eine…

BRENNSTOFF N°37 | MARTHA REITINGER

Aus eigener Überzeugung den Prozess der Veränderung vollziehen

Heini Staudinger und Sylvia Kislinger aus Afrika

Wir haben Valerie Browning zuletzt im Februar 2014 in ihrer Wahlheimat Äthiopien besucht. Gleich unei…

BRENNSTOFF N°37 | Heini Staudinger, Sylvia Kislinger

Revolution des Mitgefühls

Der große Psychologe Arno Gruen wurde einmal – es war während unseres Pazifismus-Kongresses – zu seiner nie ermüdenden Hoffnung auf eine friedlichere…

BRENNSTOFF N°37 | KONSTANTIN WECKER