»Unser Ziel ist es, Macht zu entflechten!«

Mit ihren Aktionen sorgen die Mitglieder des Berliner Künstler- und Aktivistenkollektivs »peng!« international für Aufsehen. Dabei kombinieren sie Kunst und Aktivismus um breite Aufmerksamkeit auf soziale Misstände zu lenken. Das erste mal für Aufsehen sorgten sie 2013 mit ihrer Aktion »Slam Shell«, bei der sich zwei Mitglieder des Kollektivs in einen Greenwashing-Event des Öl-Multis Shell einschleusten. Seither haben sie Geheimdienstmitarbeiter zum Ausstieg aufgerufen, Menschen zur Fluchthilfe animiert und Waffenherstellern den Kampf angesagt. Gründungsmitglied Jean Peters ist derzeit im Rahmen eines Artist-in-Residence-Programms in Wien.

Wie definierst du »peng!«?

Wir sind eine Forschungsplattform für neue Strategien und Taktiken sozialer Mobilisierung. Wir verbinden in unserer Arbeit Techniken von Journalismus, Aktivismus, Kampagnenarbeit und Performancekunst. Die journalistisch-investigative Arbeit machen wir zur Legitimierung. Die Kunst ist für uns ein Raum der ästhetischen Auseinandersetzung, gleichzeitig aber auch brennende Barrikade im juristischen Diskurs. Je nach Land ist einmal die Kunstfreiheit, einmal die Meinungsfreiheit wichtiger. Kurz gesagt, wir machen Aktivismus und Kampagnenarbeit um Machtkonglomerate aufzubrechen. Viele soziale Bewegungen machen da sehr gute Arbeit, wir haben aber nach einem neuen Zugang gesucht.

Woher kam die Inspiration für euren Zugang?

Unser Zugang ist eine Mischung aus Greenpeace, The Yes Men und Schlingensief. Inspiration kommt von verschiedenen KünstlerInnen und Künstlern. Dazu zählen Ubermorgen, Mediengruppe Bitnik, Noah Sow, Valie Export, Julian Oliver oder James Bridle. Und natürlich Rosa Luxemburg. Ich persönlich habe viel Bühnenarbeit gemacht – Clownerie, Humor und Performance – und habe Politik studiert, da haben sich die Wege ergeben.

Auf eurer Website steht, ihr kämpft gegen die Barberei unserer Zeit. Wie definiert ihr diese Barberei?

Mit Barberei meinen wir eine menschenverachtende Politik, sowie global gesehen eine menschenverachtende Gesellschaft die trotz Zugang zu dem Wissen, dass es Lösungen und Strategien, sowie viele Möglichkeiten aktiv zu werden gibt, agiert wie sie agiert. Das ist irgendwie erschreckend und einem Kind nicht zu erklären. Im Prinzip kann sich jeder über die Ungerechtigkeiten, die mit den Produkten die wir konsumieren und unserem Lebensstil im Allgemeinen in Verbindung stehen, direkt informieren. Man muss sich nur fragen: »Wie kann es sein, dass ich selbst Zugang zu Nahrungsmitteln, sauberem Trinkwasser und Medikamenten habe und andere Menschen nicht?«. Ein anderes Beispiel ist die Politik, die im Bezug auf Klimawandel gemacht wird. Da ist der Zug längst abgefahren. Trotzdem wird weiterdiskutiert als gäbe es das Problem nicht. Versuch einmal einem Kind zu erklären, warum wir uns als Gesellschaft kollektiv an der Erhöhung des Leides vieler Menschen beteiligen.

Jean_Peng_Interview_Brennstoff

»Mich interessieren Themen, bei denen zu viel Macht zu wenig Kontrolle gegenüber steht.« Jean Peters von peng! im Wiener Museumsquartier.

Welche Rolle spielen in diesem Zusammenhang die Medien?

Es sind nicht die Medien oder Journalisten an sich, sondern der Medienkapitalismus der hier die Schuld trägt. Wenn du als Journalist verpflichtet bist, möglichst schnell und klickbar zu arbeiten und deine Arbeit eben nicht nach sozialpolitisch relevanten Themen auszurichten, oder noch schlimmer nach Staatsdoktrin arbeiten musst, kannst du keinen guten Journalismus machen. Du musst also von vornherein ein Mensch sein, der an sich selbst den Anspruch stellt, gut zu recherchieren, soziale Ungerechtigkeiten aufzuzeigen und seine Arbeit als politisch und sozial verantwortlichen Job anzusehen. Dann machst du im besten Fall guten Journalismus.

Wie wählt ihr eure Themen aus?

Das ist unterschiedlich. Einerseits gibt es Zufälle, es wird einem etwas zugespielt, man hat die Gelegenheit etwas zu machen. Zum Beispiel sagt jemand »Ich wurde eingeladen auf eine Konferenz, das sind Arschlöcher, wollt ihr da nicht hingehen?«. Wir schauen uns das dann an und entscheiden ob es für uns relevant ist und ob wir ein Projekt daraus machen wollen. Ansonsten wählen wir aber Themen aus, die wir brennend finden und wo wir das Gefühl haben, dass zu wenig in die Richtung unternommen wird oder es neue Ansätze braucht.

Ein gutes Beispiel dafür sind die Geheimdienststrukturen. Ich kenne wenige geheimdienstkritische Kampagnen, obwohl das ein riesiges gesellschaftliches Problem ist. Ein anderes Beispiel aus Deutschland sind Waffenexporte. Deutschland ist einer der Top 4 Waffenexporteure der Welt, was ich ebenfalls für ein großes gesellschaftliches Problem halte. Die Frage ist, was kann man dagegen machen? Die ganze antimilitaristische Bewegung ist abseits von ein paar Leuten, die in dem Bereich aktiv sind, kein großes starkes Bündnis wie zum Beispiel Greenpeace, die Lobbyarbeit machen können und sich das auch leisten können. Wir fragen uns dann, wie man die auf eine neue Weise angreifen und das Thema wieder auf die Agenda setzen kann. Vielleicht machen wir auch mal was über die Liebe (lacht), aber ansonsten sind es Sachen, die beim Weltsozialforum besprochen werden.

Mit welchem Ziel erarbeitet ihr eure Kampagnen?

Bevor wir Ziele definieren, gehen wir an Leute heran, die in dem jeweiligen Feld Experten sind und versuchen das Thema von grundauf zu verstehen. Danach leiten wir mögliche kampagnenspezifische Ziele ab. Bei der Waffenkampagne war es zum Beispiel eine Produktschädigung der Firma Heckler und Koch, einem deutschen Hersteller von Handfeuerwaffen. Ein weiteres Ziel war das Verfassen eines Realvorschlags für ein neues Gesetz das in den Bundestag geht und dort Aufmerksamkeit erregen sollte. Außerdem wollten wir die CDU mit ihren Grundwerten konfrontieren und die Waffenhändler in die Aufmerksamkeit ziehen. Die spezifischen Ziele sind also von Fall zu Fall unterschiedlich. Aufmerksamkeit auf ein Thema zu lenken ist aber Teil jeder Kampagne.

Eure Kampagnen erinnern von der Aufmachung her stark an klassische Werbekampagnen und unterscheiden sich klar von den meisten aktivistischen Aktionen. Wie wichtig ist dieser Aspekt?

Ich würde sagen, dieser Aspekt ist zentral. Nehmen wir einmal eine klassische antifaschistische Gruppe in einer Kleinstadt. Die hat ja auch die Funktion der Politisierung, der Identifizierung, der Ablehnung vom Elternhaus. Da entscheidet sich ein junger Mensch dafür, einen radikalen Weg zu gehen und Staat und Herkunft in Frage zu stellen. Diese Gruppen machen oft eine wichtige politisierende und antifaschistische Arbeit. Im Unterschied zu uns ist Selbstrepräsentation ein wichtiger Aspekt ihrer Kommunikation.

Wir machen Kommunikationsarbeit dahingehend, dass man uns nicht erkennt, dass sich die Leute fragen, wer da dahinter steckt. Und dazu nutzen wir die mächtigsten Mittel, nämlich die vom Marketing. Marketing nutzt Emotionalisierung und Manipulation um Bedürfnisse zu schaffen. Daher muss man diese Werkzeuge mit Verantwortung nutzen und sich genau überlegen, für welche Ziele man sie einsetzt. Unser Ansatz beruht darauf, dass wir zwar die Werkzeuge des Marketings nutzen, per Definition aber kein Marketing machen. Wir vermarkten ja nicht unser Eigeninteresse, sondern wollen erreichen, dass Menschen sich positionieren und das ist nicht marktfähig.

Eure aktuelle Kampagne ist »Deutschland geht klauen«. Worum geht es?

Wir haben bundesweit einen Aufruf zum Diebstahl in Supermärkten gestartet und parallel die Möglichkeit geschaffen, das ersparte Geld direkt an die Gewerkschaften der Produzenten im globalen Süden zu zahlen. Die Idee ist anfänglich etwas schwer zu greifen. Kinder verstehen das sofort, die sagen »Robin Hood, geil!«. Erwachsene sind erstmals irritiert, Stehlen ist für sie mit moralischem Verbot besetzt. Gleichzeitig nehmen wir an einem System teil und bauen eine gesamte Wirtschaft darauf auf, dass Menschen extrem billig einkaufen und damit davon profitieren, dass Menschen ausgebeutet werden und unter menschenverachtetenden Bedingungen leben. Daraus resultiert ein kollektives schlechtes Gewissen, weil wir als Gesellschaft mit Verdrängungsprozessen daran arbeiten, das täglich zu vergessen. Spricht man dieses Gewissen direkt an, so erntet man schnell Unmut.

Dabei machen wir das alles ganz bewusst und machen trotzdem einfach weiter. Wir geben den Firmen sogar Geld. Als Einzelner kommt man da nicht raus, wenn man soziale Teilhabe möchte. Das ist eine Dilemma-Situation mit wenigen schnell greifbaren Lösungen, weil dahinter ein komplexes System steht. Nach langem Auseinandersetzen haben wir dann folgende Ziele formuliert: Es braucht höhere Preise für die Produkte die wir kaufen, das muss allgemein akzeptiert und sozialverträglich durchdacht sein. Weiters braucht es ein Gesetz zur menschenrechtlichen Sorgfaltspflicht, also zur Einhaltung von Menschenrechten in der Produktionskette durch Unternehmen, die in Deutschland ihren Sitz haben. Das ist eine sehr komplexe Angelegenheit.

Wir haben mit dieser Kampagne versucht eine Kommunikationsplattform zu schaffen, mit der all das thematisiert wird. Und das hat auch ganz gut geklappt, es sind auch Leute klauen gegangen und haben gespendet, es wurde aber vor allem ganz viel diskutiert. Das Thema wurde in Radiosendungen und Zeitungen aufgenommen, Interviewanfragen haben wir direkt an die Gewerkschaften der Plantagen weitergegeben, weil uns wichtig war, dass die Betroffenen selbst eine Stimme bekommen. Eine Bananenplantage in Ecuador war hier zum Beispiel einer unserer Partner. Die haben viele Interviews rund um die Produktionsverhältnisse vor Ort an deutsche Medien gegeben.

Könnt ihr euch vorstellen, aus Kampagnenideen wie dieser eine Art Blaupausen-Kampagne zu erstellen und diese auch Aktivisten in anderen Ländern freizugeben?

Absolut! Wir sind total froh über Anfragen. Es gibt zum Beispiel gerade einen CDU-Kreisverbandsvorsitzenden, der will unsere CDU-Kampagne gegen Kleinwaffenexporte kopieren und da unterstützen wir ihn total. Mal schauen ob er sich traut, es wirken bei solchen Kampagnen ja dann plötzlich ganz andere Kräfte. Aber grundsätzlich unterstützen wir ihn auf jeden Fall. Uns geht es bei unseren Kampagnen nicht um Credits oder Copyright, im Gegenteil. Es ist immer nur eine Frage von Kapazität und Zeit. Wenn etwas kopiert und verbreitet werden will, dann freuen wir uns. Leider Gottes gibt es ja viele Probleme, die universell global existieren. Wenn man so will haben sich die erfolgreichsten sozialen Bewegungen der Welt durchgesetzt. Und das sind Patriarchat, Bourgeoisie, Sozialdemokratie, Neoliberalismus. Zu all diesen Themen kann man theoretisch überlegen, was man machen kann, das in einer Vielzahl an Staaten anwendbar ist.

Ihr bewegt euch mit euren Aktionen immer wieder am Rande der Legalität. Kalkuliert ihr das juristische Risiko bevor ihr eine Aktion startet?

Wir machen eine juristische Einschätzung, wie es ein Unternehmen auch macht. Wir sehen uns das Mindeststrafmaß, das Höchststrafmaß und das wahrscheinliche Strafmaß an und leiten dann ab, wie viel Strafe wir im schlimmsten Fall zahlen müssten. Gernerell versuchen wir keine Straftaten zu begehen, aber wenn es legitim, beziehungsweise nötig ist, dann schrecken wir davor nicht zurück. Was wir ausschließen ist direkte Gewalt gegen Menschen.

Wie finanziert ihr eure Kampagnen eigentlich?

Wir finanzieren uns durch private Spenden und Einnahmen aus Vorträgen und Workshops. Für einige Projekte haben wir auch Förderungen bekommen. Je nach Umfang der Kampagnen entstehen da ganz schöne Kosten. Wir freuen uns daher über jede Spende.

»Ich finde gefährlich, was in Österreich gerade passiert. Vor allem deshalb, weil mir vorkommt, dass neoliberale Reformen im Gewand von Rassismus verkauft werden.«

Du bist seit mittlerweile zwei Monaten in Wien. Wie schätzt du ein was hier gesellschaftspolitisch passiert?

Ich finde gefährlich, was in Österreich gerade passiert. Vor allem deshalb, weil mir vorkommt, dass neoliberale Reformen im Gewand von Rassismus verkauft werden. Noch dystopischer geht es nicht. Es ist aber logisch. Die Politiker können ja nicht hergehen und sagen: »Lasst uns alles so weit deregulieren, bis ihr als Mehrheit keine Rechte mehr habt um zum Beispiel eine neoliberale Reformierung des medizinischen Systems durchzusetzen«. Das wird zum einen komplex zu erklären sein und zum wollen die Bürger das ja nicht. Wenn man aber sagt: »Lasst uns die ganzen Ausländer rausschmeißen!«, dann wird man gewählt und kann diese Reformen einfach durchsetzen. Auf eine ähnliche Weise macht es ja auch Donald Trump und viele andere. Ich habe das Gefühl dass das die dritte Welle des Neoliberalismus ist. Erst kam der Neoliberalismus mit Demokratie, dann kam er mit Neoinstitutionalismus, als er gemerkt hat, dass es doch noche einen Staat braucht, dieser aber nur dazu genutzt wird um Märkte zu befähigen. So um die 2000er kam das auf, stark gepushed von der Weltbank. Und jetzt kommt sozusagen die nächste Phase, wo die VertreterInnen des Neoliberalismus die Demokratie mit Füßen treten und Deregulierung nur noch durchsetzen wollen. In Österreich gibt es ja sogar einen Minister für Deregulierung, als ich das gesehen habe dachte ich: »Das gibt’s ja nicht!«

Wundert es dich, dass es kaum wahrnehmbaren Widerstand gibt?

Ich frage mich im Allgemeinen warum nix passiert. Ist das weil wir uns nicht an einen Umbruch erinnern können? In Ägypten zum Beispiel ist die Erinnerung an Panzer in den Straßen in den Köpfen aller. In Deutschland war der Fall der Mauer das letzte Event wo massenhaft Menschen auf der Straße waren. Der Fall von TTIP, so sehr dieser weltpolitisch relevant ist, ist nicht etwas, was einen starken Einschnitt in das Gefühl der Deutschen darstellt. Ich weiß nicht ob es an dieser schleichenden Prekarisierung liegt. Ob man sich die Menschen deshalb selbst die Schuld geben dafür dass sie keinen Job haben und sich immer mehr verkaufen müssen. Ich kann mir wirklich nicht erklären, wieso so wenig gekämpft wird und wieso sich so wenig Leute mit Inbrunst einsetzen. Es kann natürlich sein, dass sich durch die Erhöhung des Drucks in Zukunft viele Bewegungen zusammenfinden und aufbegehren. Es bleibt zumindest zu hoffen.

 

Was rätst du einem Menschen der sagt: Ich seh überall Probleme und weiß nicht wo ich anfangen soll?

Da gibt es viele Möglichkeiten. In erster Linie sollte man sich einen Überblick verschaffen, was es alles gibt. Dann auf Verbände und Vereine zugehen, da gibt es ja massenhaft Angebote von Greenpeace und Co. Oder versuchen, thematisch heranzugehen, zum Beispiel, über ein Studium oder ähnliches. Eine Möglichkeit ist natürlich auch, sich mit Freunden zusammenzutun oder alleine von zu Hause aus etwas zu starten. Im Allgemeinen würde ich sagen: »Mach dir eine Liste an Themen die du für wichtig erachtest, priorisiere welches du am wichtigsten findest und dann stell es deinen Ideen gegenüber. Schau wie viel Zeit und Energie du da reinstecken kannst. Und dann: Mach!«

WEITERFÜHRENDES

Peng! bei Arte-Tracks

Dieser Arte-Tracks-Beitrag gibt einen weiteren Einblick in die Arbeit des Kollektivs.

KAMPAGNEN

Im Kampagnen-Portfolio von Peng! finden sich aktuell 19 Kampagnen. Hier ein Auszug:

Slam Shell

Zwei Mitglieder von peng! schleusen sich mit einer Maschine, die angeblich Abgase von Autos in saubere Energie verwandelt, in einen Greenwashing-Event des Ölherstellers Shell ein und sorgen für eine Ölfontäne. Aus dem »Science Slam« wird so »Slam Shell«.

Intelexit – Call a Spy

Mit der Kampagne Intelexit widmet sich peng! dem Thema Geheimdienste. Unter dem Motto: »Sie wissen alles über uns, wir wissen nichts über sie« gibt die Website zur »Call a Spy«-Kampagne Menschen die Möglichkeit, direkt mit Mitarbeitern von Geheimdiensten in den USA, Großbritannien, Deutschland, Frankreich und Kanada  zu sprechen. Parallel wurde mit Intelexit unter anderem eine Seelsorge-Nummer für GeheimdienstmitarbeiterInnen eingerichtet, um diese beim Ausstieg zu begleiten.

Deutschland geht klauen

Mit »Deutschland geht klauen« widmet sich das Kollektiv den prekären Arbeitsverhältnissen im globalen Süden, die in direktem Zusammenhang mit den Produkten in deutschen Supermärkten stehen.  Menschen werden zum Diebstahl aufgerufen und können über die begleitende Website Erspartes direkt an die Produzenten spenden.

Pretty Good Privacy

Im Rahmen seiner Artist in Residency wurde Jean auch in Österreich tätig und behandelt mit seiner Aktion »Pretty Good Privacy« die gleichnamige Verschlüsselungstechnologie für eine Aktion rund um das Geheimdienstpaket, sowie die BVT-Affäre im österreischen Innenministerium.

Weiterführendes zum Thema

Artikel dieser Ausgabe
EditorialHeini Staudinger

Ausgabe 52

2 Minuten

EssaiUrsula Baatz

Kriterien für die Wachsamkeit

3 Minuten

Short CutsJiddu Krishnamurti

Die Schlange im Zimmer

2 Minuten

Short CutsThich Nhat Hanh

Der Sinn des Erkennens

1 Minute

InterviewManuel Gruber

»Unser Ziel ist es, Macht zu entflechten!«

10 Minuten

InterviewLisa Bolyos, Alexander Behr

»Die Kleinen werden von der FMA sekkiert«

15 Minuten

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